Autogenes Training

Entwickelt wurde das Autogene Training von Prof. Dr. Schultz. Den Begriff gibt es seit 1928 und wurde auch „Konzentrative Selbstentspannung“ genannt. „Autogen“ wird hier vor allem im Sinne von „selbst hervorgerufen“ verstanden.

Das Autogene Training wurde als Entspannungsmethode und psychotherapeutisches Heilverfahren angesehen und ist in unserer heutigen Zeit zu einer der wichtigsten Entspannungsmethoden geworden !

Auf autosuggestivem Wege (also innerlich abrufbar durch sich selbst) werden dabei stufenweise sieben nacheinander zu lernende Konzentrationsübungen durchgeführt.

Diese sind die:

  • Ruheübung
  • Schwereübung
  • Wärmeübung
  • Herzübung
  • Atemübung
  • Leibübung (Sonnengeflecht)
  • Stirnkühleübung

Um die beabsichtigte hypnotische Wirkung zu erzielen, ist die Einhaltung von möglichst knappen, präzisen und wiederkehrenden Formeln erforderlich (z. B. „Meine Arme sind angenehm schwer“).

Durch einfache Konzentration auf diese verbalen Formeln lassen sich die entsprechenden Zustände tatsächlich herbeiführen. Wer also intensiv an z. B. Schwere und Wärme denkt, erzeugt dadurch die gewünschten Empfindungen im ganzen Körper und erlebt nach einer entsprechenden Übungsphase ganz „automatisch“ eine tiefe Entspannung.

Autogenes Training …

  • … unterstützt bei akutem und chronischen Stress
  • … lindert Herz- und Kreislaufbeschwerden
  • … lindert Kopfschmerzen / Schmerzen allgemein
  • … verbessert die Konzentrationsfähigkeit
  • … minimiert Schlafstörungen
  • … hilft, Verspannungen zu lösen
  • … stärkt das Immunsystem

Termine

„Progressive Muskelentspannung meets Autogenes Training“

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Sie können sich auch gerne telefonisch anmelden unter Tel. 06302 92 33 582 oder per E-Mail umdenken@sandra-molter.de